MA Solo/Dance/Authorship (SODA)
Master of Arts

Alle Informationen zur Zulassung sowie die Bewerbungsanträge finden Sie auf der Seite der Universität der Künste Berlin >
MA Solo/Dance/Authorship (SODA) ist ein praxisgeführter Masterstudiengang, der in Form eines zweijährigen Vollzeitprogramms körper- und bewegungsbasierte performative Praktiken erforscht. Dabei stehen die individuelle Entwicklung und die individuelle Forschung der Studierenden im Fokus. Er bietet einen transdisziplinären Rahmen für Absolvent*innen und bereits Berufstätige, die ihre künstlerische Praxis innerhalb einer akademischen Struktur hinterfragen, erweitern und transformieren möchten. Ein lebendiges und unterstützendes Umfeld ermutigt die Studierenden, ihre spezifischen Realitäten und Anliegen durch verschiedene Forschungsansätze innerhalb und außerhalb der Künste weiter zu entwickeln.
Ein körperbasierter Forschungsansatz ist angesichts der zunehmenden Komplexität des heutigen Lebens mehr denn je erforderlich. Der MA SODA versteht Körper gleichzeitig als Zeugen, Dokumente und Handelnde, und stellt die Frage, welche künstlerischen, politischen und theoretischen Strategien aus dieser Perspektive entwickelt werden können.
Der MA SODA stützt sich in seiner Auseinandersetzung mit den Schnittstellen von Ästhetik, Politik und Ethik auf die Vielfalt der Praktiken, die von Studierenden mit unterschiedlichen Hintergründen in die Arbeit am HZT eingebracht werden. Ein kritisches Bewusstsein für bestehende Systeme und Praktiken der Wissensproduktion in Bezug auf den Körper steht im Mittelpunkt unseres Ansatzes. Dies erfordert eine Auseinandersetzung mit bestehenden geopolitischen, ökonomischen und symbolischen Hegemonien.
Der MA SODA ist so konzipiert, dass Studierende ihre körperbasierte Forschungen konsequent und strukturiert weiterentwickeln können. Dies geschieht im Dialog mit anderen Künstler*innen, Denker*innen und Praktiker*innen durch eine Vielzahl von Formaten. Mit besonderem Augenmerk auf die kontextuelle Verortung, das Schreiben und Sprechen über die eigene künstlerische Praxis unterstützt der MA SODA Studierende, ihre Arbeit in einem öffentlichen Kontext zu formulieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.
Der MA SODA arbeitet mit einem breiten Spektrum an internationalen Gastdozierenden sowie Mitglieder der freien Berliner Kunstszene zusammen. Der Studiengang wird in englischer Sprache unterrichtet.
Bewerbungsinformationen
Bewerbungsfristen und Voraussetzungen
15. Januar - 28. Februar 2026 für das Sommersemester des nächsten Jahres 2027
Ihr Bewerbungsprozess - Schritt für Schritt
Alle Informationen zur Zulassung sowie die Bewerbungsanträge finden Sie auf der Seite der Universität der Künste Berlin >
Online-Info-Session am 10. Februar 2026 um 14 Uhr:
Time: 10.Feb. 2026 02:00 PM CET (Berlin)
Join via the following link
us02web.zoom.us/j/84558652006
Meeting-ID: 845 5865 2006
Kenncode: 157249
The MA SODA study course is divided into six modules over four semesters
Semester 1/ Module 101: Questions of Practice 1
Diagnostics/ Writing & Research for Artists/ Making New Work (20 credits) takes three key approaches to making and thinking practice: diagnostics - the ability to share processes of making work; writing & research for artists - the ability to place practice in relation to language and identify and utilize appropriate research methods with which to develop practice; making new work - the ability to identify and develop new approaches to making and thinking practice. The module takes the student’s own practice-led and analytical account of engagement with choreographic/ performance processes and associated discourses as its starting point.
Semester 1/ Module 102
Negotiating Solo/Dance/Authorship - Lecture/ Seminar Series 1 (10 credits) explores the critical, contextual and theoretical understanding of key terms of the course in relation to individual students' development of practice and that of others. The first series of lectures/seminars addresses the contexts, implications and relationships of the key terms of the MA - 'solo', 'dance' and 'authorship' - in relation to contemporary arts practice and theory. The lectures are linked to seminars that involve reading and discussion of key works, performances and texts to establish a base for the critical discussion of individual work and a written paper.
Semester 2/ Module 201
Questions of Practice 2: Compositional Strategies & Tactics (20 credits) examines the work process of composition as research through artistic practice by exploring and testing various compositional strategies, tactics and work processes and analyzing the aesthetic and cultural contexts that make them possible and support them. Students continue to develop documentation and critical reflection in a workbook. At the end of the module, a formal proposal for independent and collaborative research in Semester 3 is submitted.
Semester 2/ Module 202
Compositional Practices & Contexts: Lecture/ Seminar Series 2 (10 credits) addresses questions of thinking and making contemporary practice in relation to the histories and strategies of 20th and 21st century compositional practice and contexts. The seminars involve reading and discussion of key works, performances and texts, and relating to the ongoing development of individual work through a written research paper.
Semester 3/ Module 301
Independent & Collaborative Research (30 credits): following an initial independent research proposal at the end of Semester 2, students embark on a sustained programme of individual research designed and structured in discussion with tutors. Research identifies and works with special areas of concern and with the acquisition of specific skills and knowledge. Students are invited to propose research mentors to accompany their progress and to be involved in collaborative research and curational projects during the semester.
Semester 4/ Module 401
Final SODA Project & Documentation (30 credits) involves the production of a work that engages with solo and/ or collaborative dance authorship, can be performed or presented in the public arena and meets conceptual, aesthetic and production criteria that apply in wider professional arts communities and/ or the cultural context for which the work is designed. Students prepare an initial proposal for their project at the end of Semester 3 that is negotiated and finalized with the core staff tutor and the project mentor toward the beginning of the final Semester 4. The Final Project documentation provides an opportunity for students to engage in detailed documentation and reflection on their work. The documentation takes the form of a substantial critical framing statement that positions the work in relation to the student's own experience and to wider cultural and aesthetic questions and conditions, and a final workbook devoted to the compositional, conceptual and contextual processes of the project.
FAQ
Ja. Eine Online-Informationssitzung findet statt. Sie bekommen einen Überblick über das Studienprogramm und haben die Möglichkeit, allgemeine Fragen zu stellen. Mehr Infos unter "Bewerbungsinformationen" > "Bewerbung".
Einige allgemeine Angaben zur Zugänglichkeit finden Sie auf der Website der UdK.
Wenn Sie weitere Fragen zur Barrierefreiheit haben, können Sie uns gerne unter accessibility[at]hzt-berlin.de kontaktieren.
Es gibt keine Altersbeschränkung für Bewerber*innen. Der MA SODA ist offen für alle, die ihre bestehende körperbasierte Performance-Arbeit und Forschungspraxis weiterentwickeln möchten.
Im Interesse der Fairness gegenüber allen Bewerber*innen können wir keine privaten Feedbackgespräche anbieten. Wenn Sie Fragen zum Bewerbungsverfahren haben, nehmen Sie bitte an unserer Online-Informationssitzung teil.
Eine Beschreibung dessen, was der Prüfungsausschuss in seine Erwägungen einbezieht, finden Sie auf der UdK-Website.
Einzelheiten zu einigen Studienfinanzierungen und Stipendien finden Sie in Abschnitt 2 unserer Seite Hilfe und Förderung.
Ja. Ein BA in Tanz oder einem verwandten Studiengang ist keine Voraussetzung für die Bewerbung zum MA SODA.
Der MA SODA-Lehrplan beinhaltet keine bestimmte Bewegungstechnik. Die HZT-Kurse beinhalten jedoch gelegentlich einige Bewegungskurse, die auch für MA-Studierende zugänglich sind. Außerdem ist das HZT Teil eines Studiokomplexes, der sich die Räumlichkeiten mit der Tanzfabrik teilt. Die Tanzfabrik ist eines der wenigen Tanzstudios in Berlin, die Bewegungsunterricht in fortgeschrittener Technik anbieten.
Nein. Der MA SODA ist ein Studienprogramm, bei dem der Schwerpunkt auf dem kollegialen Austausch in einer unterstützenden Gemeinschaftsumgebung liegt. Sowohl in verschiedenen Lehrformaten als auch in der unabhängigen Forschung arbeiten die Studierenden in unmittelbarer Nähe zueinander, was den Austausch und die Erweiterung von Ideen und Praxis fördert.
Öffentliche Events MA Solo/Dance/Authorship

On Decision-Making. Eine Lecture- und Seminar Reihe über das Entscheiden

On Decision-Making. Eine Lecture- und Seminar Reihe über das Entscheiden
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship Attention! Advance registration is required. Book the appointment here: www.cocompany.co >
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship Attention! Advance registration is required. Book the appointment here: www.cocompany.co >
Abschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship + After Party mit DJ marum
Mmakgosi Kgabi
The Shape of Emotion - language is a shape, music is a shape, it is the shape
© © Paula FaracoAbschlusspräsentationen des MA Solo/Dance/Authorship

On Decision-Making. Eine Lecture- und Seminar Reihe über das Entscheiden
Paz Rojo
Dancing its do

On Decision-Making. Eine Lecture- und Seminar Reihe über das Entscheiden
Corporeal Matters: a lecture series on the diagnostic capacities of bodies
Perel
You Make Me Sick
© Gerhard F. LudwigCorporeal Matters: a lecture series on the diagnostic capacities of bodies
Corporeal Matters: a lecture series on the diagnostic capacities of bodies
© Juergen GrosseCorporeal Matters: a lecture series on the diagnostic capacities of bodies
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
Ana Lessing Menjibar
(Int)eruption. The Idea of a Second Heart
© Ana Lessing Menjibar | Julia GrossiMA SODA - 301 Artistic Research Presentations
MA SODA - 301 Artistic Research Presentations
© Kuba BorkowiczMA SODA – 301 Artistic Research Presentations
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
Ana Lessing Menjibar
(Int)eruption. The Idea of a Second Heart
© Ana Lessing Menjibar | Julia GrossiMA SODA - 301 Artistic Research Presentations
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
MA SODA - 301 Artistic Research Presentations
© Kuba BorkowiczMA SODA – 301 Artistic Research Presentations
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
MA SODA – 301 Artistic Research Presentations
Sophia New
Examining Everyday Data
© Manuel ReinartzResearch Presentation
Corporeal Matters: a lecture series on the diagnostic capacities of bodies
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
Prof. Dr. Sandra Noeth
Resilient Bodies, Residual Effects
© transcript verlagVorstellung des Buch- und Forschungsprojekts
How is 'belonging' constructed, negotiated and challenged?
Das Rentierzeitalter untersucht, was uns heute verzaubert.
Das Rentierzeitalter untersucht, was uns heute verzaubert.

The 2019/20 MA SODA graduate publication launch at HZT!
A duet ritual between skin and language.
A duet ritual between skin and language.
Eine Arbeit, die von einer Gitarre erzeugte Schallfrequenzen nutzt, um kompositorische Strukturen und atmosphärische Zustände herzustellen. >
Eine räumliche und zeitliche Verortung und (Des)Orientierung des Körpers in der Choreographie die parallel zu kartographischen und kognitiven Prozessen >
Eine Arbeit, die von einer Gitarre erzeugte Schallfrequenzen nutzt, um kompositorische Strukturen und atmosphärische Zustände herzustellen. >
Eine räumliche und zeitliche Verortung und (Des)Orientierung des Körpers in der Choreographie die parallel zu kartographischen und kognitiven Prozessen >
Eine Zerlegung der Struktur des Flamenco, um ihn im Bereich der Performancekunst zu transformieren.
Von Avataren bis zum Bauchreden, eine Achterbahnfahrt der Ablehnung und Anerkennung, des Trostes und der Dunkelheit. >
Eine Zerlegung der Struktur des Flamenco, um ihn im Bereich der Performancekunst zu transformieren.
Von Avataren bis zum Bauchreden, eine Achterbahnfahrt der Ablehnung und Anerkennung, des Trostes und der Dunkelheit. >
Whenever we touch the question of belonging we end up in a kind of slippery area. Is belonging about identity, is it about commitment, is it about beliefs, >
Across the Middle, Past the East, An unsettled Cabaret, is, as its title suggests, one of those projects that never really end. >
© Marcus LieberenzWhat if Greek Zorba was a Butoh dancer?
© Christian ScholzTo learn ballet or to be a ballet dancer? Is there a moment when one transitions into the other?
In Conversation #3: Vulnerability

Mit Sandra Noeth/Banu Bargu/Gurur Ertem
In Conversation #4: The Integrity of Dead and Unburied Bodies

Sandra Noeth/Lina Majdalanie/Steven Cohen/James Martel (Berlin/Lille/San Francisco)
Dramaturgical Perspectives #2: Strategies on Non/Productivity

Raquel Meseguer/Jeremy Wade/Sandra Noeth/Anna Wagner (Bristol/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #5: Performative Contracts

Sandra Noeth/Mirjam Schaub/Janez Janša (Berlin/Halle/Ljubljana)
Dramaturgical Perspectives #3: Strategies of Redistribution

Nuno Ramos/Akira Takayama/Sandra Noeth/Anna Wagner (São Paulo/Tokio/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #6: Im/Purity

Dr. Soumyabrata Choudhury, Siegmar Zacharias, Sandra Noeth
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Dramaturgical Perspectives #4: Strategies of Archiving

Farah Saleh/Leila Soliman/Sandra Noeth/Anna Wagner (Edinburg/Kairo/Berlin/Frankfurt a. Main)
In Conversation #7: The Tyranny of Integrity?

Boris Ondreička/Ong Keng Sen/Sandra Noeth (Bratislava/Singapur/Berlin)
Maikon K
Zarabatana: air to concrete
© Maikon KIn this lecture, Maikon K will insert an artifact in the bodies of the listeners.
Bojana Kunst
Some questions on the ‘international’ art education
© Sven HagolaniThoughts about my difficulties with ‘international’ studies in arts, especially in dance and performance.
Francesca Raimondi
Freedom to Breathe [Stream]
© Sven HagolaniWhat does it mean to conceive the body from breathing? (How) can we think breath?
Hope Ginsburg
Meditations on Amphibiousness [Stream]
© Hope GinsburgAbout the intersection of meditation, environment and interspecies well-being.
Miriam Jakob & Jana Unmüßig
Breathing With [Stream]
![Breathing With [Stream] Breathing With [Stream]](/fileadmin/Dokumente/Bilder/8_Projekte_Reihen_Festivals/SODA-Lectures/Miriam_Jakob__If_eyes_could_breathe...__Videostill__2020.jpg)
How can communication and sharing of the topic of breath be understood as a way of materializing breathing?
Basel Abbas & Ruanne Abou-Rahme
Breathing where you are not supposed to.

About the knowledge that is needed to breathe where you are not supposed to do so.
Vanessa Eileen Thompson
Blackness, Conditions of Unbreathing and the Possibility of Abolition
© Sven HagolaniThis talk discusses various modalities of policing black lives and abolitionist horizons.
Eylül Fidan Akıncı
Choreo-dramaturging the Anthropocene: Eiko Otake’s A Body in Places
© Met Fifth Ave, 19 November 2017, No_0537 William JohnstonHow the ever-deepening ecological crisis calls for choreo-dramaturgical approaches and activation.
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine choreografische Reise ins kollektive Imaginäre
Eine Einladung zum Nachdenken darüber, was es bedeuten würde, heute mit dem Bewusstsein darüber zu leben, dass dieses Leben alles ist, was wir haben. >
Das Stück provoziert intime Begegnungen in einem verworrenen Netz von Körpern und verschränkt das Fremde mit dem Vertrauten. >
Das Stück provoziert intime Begegnungen in einem verworrenen Netz von Körpern und verschränkt das Fremde mit dem Vertrauten. >
Eine Frage nach verschiedenen Möglichkeiten, zur Zeit der Pandemie Tanz und seine Präsenz in der Öffentlichkeit zu veranstalten. >
Eine Frage nach verschiedenen Möglichkeiten, zur Zeit der Pandemie Tanz und seine Präsenz in der Öffentlichkeit zu veranstalten. >
Eine Frage nach verschiedenen Möglichkeiten, zur Zeit der Pandemie Tanz und seine Präsenz in der Öffentlichkeit zu veranstalten. >
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Eine Frage nach verschiedenen Möglichkeiten, zur Zeit der Pandemie Tanz und seine Präsenz in der Öffentlichkeit zu veranstalten. >
Eine Frage nach verschiedenen Möglichkeiten, zur Zeit der Pandemie Tanz und seine Präsenz in der Öffentlichkeit zu veranstalten. >
Eine Frage nach verschiedenen Möglichkeiten, zur Zeit der Pandemie Tanz und seine Präsenz in der Öffentlichkeit zu veranstalten. >
Anita Wach
Hundred Toasts
© MarcandreaEin Fest der Errungenschaften und Misserfolge von Künstlern, Staatsmännern und Denkern, die den Lauf der Geschichte grundlegend beeinflusst haben. >
Sammlung von Tänzen aus Studie über "Berührung" als Metapher.
Sammlung von Tänzen aus Studie über "Berührung" als Metapher.
Sammlung von Tänzen aus Studie über "Berührung" als Metapher.
Verkörperung zweier Archetypen: Charaktertänzerin und Mariachi.
Warum Täuschung, Betrug und Ironie unvermeidlich sind.
Verkörperung zweier Archetypen: Charaktertänzerin und Mariachi.
Warum Täuschung, Betrug und Ironie unvermeidlich sind.
Ausrichten und Verorten des Raums als Stimme.
Gangerkennungssysteme als biometrische Möglichkeit + Fallstrick.
Ausrichten und Verorten des Raums als Stimme.
Ausrichten und Verorten des Raums als Stimme.
Ausrichten und Verorten des Raums als Stimme.
Gangerkennungssysteme als biometrische Möglichkeit + Fallstrick.
We are lost in space. We are all at sea. We are in this together.
We are lost in space. We are all at sea. We are in this together.
We are lost in space. We are all at sea. We are in this together.
Dr. Gurur Ertem
Promises and Pitfalls of ‘Political’ Curating in Live Arts
© Gurur ErtemÜber die Grenzen aktueller Diskussionen zu Identitätspolitiken im Bereich der Live Arts.
Was bedeutet es, aus einer kritischen, feministischen Perspektive und mit Bezug auf die Idee des Prekariats, seinen eigenen Körper zu besitzen? >
Venuri Perera
If I may be candid
© youremyfavoriteÜber Nuancen und die Komplexität wie Klasse verkörpert, kodiert und kommuniziert wird.
Francis Seeck
Classismus. The ignored discrimination
© Lotte OstermannDer Vortrag befasst sich mit Klassismus im kulturellen Bereich.
Tanja Abou
Class(ism), Body and Practices of Beauty
© Tanja AbouWie die Art und Weise mit der wir (unsere) Körper wahrnehmen und Schönheit praktizieren, von der Klasse geprägt ist. >
Kerstin Honeit
Voices at Work, Bodies on Strike.
© Kerstin HoneitDie (Film-)Stimme in ihrer Rolle als Arbeiter*in am Beispiel von künstlerischer Forschung und der Publikation "Voice Works/Voice Strikes". >
Edwin Nasr
Would Curators Unionize? (abgesagt)
© Appointed Curators (2022), Ahmet Öğüt. Courtesy of the artistSpielerische Spekulation über die paradoxe Position des ‚Kurators‘ innerhalb des globalen Kunstkreislaufs und der sozialen Gesamtheit. >
SODA Lecture
Luanda Casella
© Michiel DevijerIn diesem Vortrag wird Luanda Casella den Hintergrund ihrer künstlerischen Praxis erkunden.
SODA Lecture von Arkadi Zaides
Towards Documentary Choreography
© Institut des CroisementsIn this lecture, Zaides will elaborate on his concept of Documentary Choreography based on examples from a range of his artistic works. >
Öffentlicher Vortrag / Präsentation
Corporeal Matters & Breathe

Präsentation der neuen Buchreihe "Corporeal Matters" und der Publikation "Breathe"
Naledi Majola
In Flux
© Naledi MajolaHow does a body in process perform itself, looked at, and how can a capturing gaze be evaded or even transformed?
Crispin Lord
Scenes from Resurrection

An encounter with the score of Peter Maxwell Davies’ music-theatre/opera work Resurrection (1963-87).
Naledi Majola
In Flux
© Naledi MajolaHow does a body in process perform itself, looked at, and how can a capturing gaze be evaded or even transformed?
Crispin Lord
Scenes from Resurrection

An encounter with the score of Peter Maxwell Davies’ music-theatre/opera work Resurrection (1963-87).
Nicole Wysokikamien
Resonances
© Bernardo WysokikamienA childhood picture. An imagined choreography. A play on national identity. A tribute to Gilda, even if she is not Uruguayan... >
Matteo Haitzmann
Make it Count
© Michael BrusFollow my lead: from the outside to the inside! Watch me jump, until your mind is jumping.
Nicole Wysokikamien
Resonances
© Bernardo WysokikamienA childhood picture. An imagined choreography. A play on national identity. A tribute to Gilda, even if she is not Uruguayan... >
Matteo Haitzmann
Make it Count
© Michael BrusFollow my lead: from the outside to the inside! Watch me jump, until your mind is jumping.
Min-Suck Kim
Ang-ish Thing(s)
© Min-Suck KimThis performance project is a body-based investigation that aims to simulate the emergence of the Ang-ish Thing(s) as a parasitic being between cuteness >

Künstler*innen mit unterschiedlichen Hintergründen tauschen ihre Kunstwerke aus, um die vielfältigen Beziehungen zu erkunden, die dabei entstehen. >
In flux ist eine Black-gender-play-Performance mit Anzügen und dem Körper der Darsteller*in als primärem Material und Ausdruck des Wunsches, unfassbar zu >

Künstler*innen mit unterschiedlichen Hintergründen tauschen ihre Kunstwerke aus, um die vielfältigen Beziehungen zu erkunden, die dabei entstehen. >
In flux ist eine Black-gender-play-Performance mit Anzügen und dem Körper der Darsteller*in als primärem Material und Ausdruck des Wunsches, unfassbar zu >
Diese Recherche zielt darauf ab, das Auftreten des Ang-ish Thing(s) als parasitäres Wesen zwischen Niedlichkeit und der Monstrosität dahinter zu >
Diese Recherche zielt darauf ab, das Auftreten des Ang-ish Thing(s) als parasitäres Wesen zwischen Niedlichkeit und der Monstrosität dahinter zu >

ein Kindheitsbild eine erdachte Choreografie ein Spiel mit der Nostalgie eine unmögliche Übersetzung ein Ort zwischen Zärtlichkeit und Trauer eine >
Der Darsteller ist ein Regieassistent, der die Aufgabe hat, eine Wiederaufnahme des Musiktheaterstücks "Resurrection" (1987) von Peter Maxwell Davies auf >
Der Darsteller ist ein Regieassistent, der die Aufgabe hat, eine Wiederaufnahme des Musiktheaterstücks "Resurrection" (1987) von Peter Maxwell Davies auf >

ein Kindheitsbild eine erdachte Choreografie ein Spiel mit der Nostalgie eine unmögliche Übersetzung ein Ort zwischen Zärtlichkeit und Trauer eine >
Ein Konzertformat für Springseil, (erweitertes) Schlagzeug und Modular-Synthesizer.
Simona Semenič
I, THE VICTIM
© Nada ŽgankEine tiefgründige Betrachtung einer Person, deren Leben in vielerlei Hinsicht auf die Probe gestellt wurde
How can I begin to tear apart complex intertwined colonial relationships? By beginning.
Belly Talks is a work-in-progress conversation between my grandmother Ümral and I.
How can I begin to tear apart complex intertwined colonial relationships? By beginning.
© Andrés ArizmendyQuestioning how my artistic practice could be more "sustainable"; and how to generate other possibilities or ways of relating to people within my dance >
How can one's own experience of rape be located between the taboo and pornographisation of the subject?
© Andrés ArizmendyQuestioning how my artistic practice could be more "sustainable"; and how to generate other possibilities or ways of relating to people within my dance >
© Isu Donggeon Kim
“What is the temperature that the Hen and the eggs share? what if they need warmth, but I need cold?”
© Isu Donggeon KimBody Concepts
Political Bodies
© Good EnoughThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Neve Gordon, followed by a dialogue with artist Aernout Mik. >
Body Concepts
Environmental Bodies
© Nadia ChristidiThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Nadia Christidi, followed by a dialogue with artist Adam Man. >
Body Concepts
Inclined Bodies
© Good EnoughThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Adriana Cavarero, followed by a dialogue with artist Jeremy Wade. >
Body Concepts
Psychoanalytic Bodies
© Good EnoughThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Sophie Mendelsohn, followed by a dialogue with artist Anne Juren. >

From mid-November to mid-December 2024 six graduates of the MA SODA will present their current research projects to the public. >
In dieser sinnlichen und vielschichtigen Performance lädt Colleen Ndemeh das Publikum dazu ein, sich mit alten Wunden und verstaubten Museumsvitrinen >
In dieser sinnlichen und vielschichtigen Performance lädt Colleen Ndemeh das Publikum dazu ein, sich mit alten Wunden und verstaubten Museumsvitrinen >
RAPEFLOWER ist die Geschichte einer Vergewaltigung, verstanden als psycho-somatischer Zustand; eine Bewegungspraxis eines Objekts, das zum Subjekt wird. >
RAPEFLOWER ist die Geschichte einer Vergewaltigung, verstanden als psycho-somatischer Zustand; eine Bewegungspraxis eines Objekts, das zum Subjekt wird. >
Body Concepts
Future Bodies
© Good EnoughThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Pia Brezavšček, followed by a dialogue with artist Colleen Ndemeh Fitzgerald. >
Miri Né Sori bedeutet auf Koreanisch „Milchstraßenklang“. In dem panasiatischen Mythos „Der Kuhhirte und die Weberin“ erscheinen zwei Liebende, die durch >
Miri Né Sori bedeutet auf Koreanisch „Milchstraßenklang“. In dem panasiatischen Mythos „Der Kuhhirte und die Weberin“ erscheinen zwei Liebende, die durch >
Body Concepts
Transformative Bodies
© Good EnoughThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Elliot Evans, followed by a dialogue with artist Jen Rosenblit. >
Ist es der atmende Körper oder sind es andere lebenswichtige körperliche Prozesse, die uns mit anderen Wesen und dem sozialen Leben verbinden? >
Ist es der atmende Körper oder sind es andere lebenswichtige körperliche Prozesse, die uns mit anderen Wesen und dem sozialen Leben verbinden? >
Body Concepts
Migratory Bodies
© Good EnoughThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Jason De León, followed by a dialogue with artist Azadeh Ganjeh. >
Was kann erzählt werden, wenn der Körper nicht getanzt, ausgezogen oder in einer Geschichte genossen wird?
Was kann erzählt werden, wenn der Körper nicht getanzt, ausgezogen oder in einer Geschichte genossen wird?
Body Concepts
Black Bodies
© Good EnoughThe session begins with a lecture by transdisciplinary theorist Anna Arabindan-Kesson, followed by a dialogue with artist Isabel Lewis. >
I didn't know how long it would take. Our shared kitchen.
I didn't know how long it would take. Our shared kitchen.

A performative investigation into the 1974 novella "The Lost Honour of Katharina Blum". How do language and its weaponizations operate, in Katharina Blum >
A body moves between soil and stage, repeating gestures of labor, survival, and performance. What connects the farmhand and the stripper? >
This unchartered tongue is a tongue within a tongue – a language no longer feels maternal.
A ritual of drag, a de-orientalist and political witnessing of aestheticized violence in public life.
It’s a rite of grieving for the living creatures, an embodied poem of death and hope.

An encounter between the Uferstudios and war-zones thousands kilometers away, inviting collective reflection on the fragile border between war and peace. >
Ich lerne Wörter, die ich in meiner Muttersprache nicht kenne, die ich als unbekannt bezeichne.
Ich lerne Wörter, die ich in meiner Muttersprache nicht kenne, die ich als unbekannt bezeichne.
Ein zwielichtiges Studio und jemand in einem antiquierten Anzug, im Begriff etwas zu präsentieren. Kann das gut beginnen? >
Ein zwielichtiges Studio und jemand in einem antiquierten Anzug, im Begriff etwas zu präsentieren. Kann das gut beginnen? >
'To Critter' ist eine ökologisch-sinnliche Einladung, die Grenzen des menschlichen Selbst zu lockern, sich mit dem zu verbinden, was jenseits der Haut >
'To Critter' ist eine ökologisch-sinnliche Einladung, die Grenzen des menschlichen Selbst zu lockern, sich mit dem zu verbinden, was jenseits der Haut >
'The Insisting Body' ist eine Chorographie der Gewalt: Indem er Berlins Orte durch Mondzeit, Wiederholung und Präsenz kartiert, wehrt sich der Körper gegen >
'The Insisting Body' ist eine Chorographie der Gewalt: Indem er Berlins Orte durch Mondzeit, Wiederholung und Präsenz kartiert, wehrt sich der Körper gegen >
Das ist ein (Tanz) über eine Frau namens Lucky. Tanzen als Arbeit, Glitzer der Arbeiterklasse, der Körper zugleich Werkzeug und Ressource. >
Das ist ein (Tanz) über eine Frau namens Lucky. Tanzen als Arbeit, Glitzer der Arbeiterklasse, der Körper zugleich Werkzeug und Ressource. >
Eine Begegnung zwischen den Uferstudios und einem Tausende Kilometer entfernten Kriegsgebiet, die zum gemeinsamen Nachdenken über die fragile Grenze >
Eine Begegnung zwischen den Uferstudios und einem Tausende Kilometer entfernten Kriegsgebiet, die zum gemeinsamen Nachdenken über die fragile Grenze >
Eine Begegnung zwischen den Uferstudios und einem Tausende Kilometer entfernten Kriegsgebiet, die zum gemeinsamen Nachdenken über die fragile Grenze >
Eine Begegnung zwischen den Uferstudios und einem Tausende Kilometer entfernten Kriegsgebiet, die zum gemeinsamen Nachdenken über die fragile Grenze >
Igor Dobričić
Artist Talk
© Igor Dobričić In his public intervention, Igor Dobričić will focus on the critical yet ethically ambiguous function of highly truncated literary forms. >
This is a study of trial and error that explores the spatial practices of body, image, and sound.
i look for you my little since you slipped back under my bed come visit me again my sweet sweet i am boring myself to sleep >
© courtesy of the artist and Pieter Bruegel In the theatre, to understudy (replace/cover) is to learn the role of another performer. Practicing from the corner of the studio, they rehearse >
Someone will introduce you to what is yet to come. They’re not the only one in charge. They investigate on some morbid experiments of the past >
“I read somewhere, I mean, I saw it on Instagram.”
The room is caught between catastrophe and suspension. People begin watching themselves watching.
Welcome to a residual recording of touch, an affective dismantling. Situated in technical collapse, grief, possibility, and ceremony. >
A table, a speech, a trial, a condemnation, a duel, a fencing match, a ballet, a trap, a ceremony, a baptism, an humiliation, a sabotage... >


















































































