MA Choreographie (maC)
Master of Arts
Alle Informationen zur Zulassung sowie die Bewerbungsanträge finden Sie hier.
Der zweijährige Masterstudiengang Choreographie (maC) bietet Studierenden den Raum zur Entwicklung und Vertiefung der eigenen künstlerischen Praxis.
Der Studiengang versteht Fragen nach Teilhabe, Zusammenarbeit und gesellschaftlicher Verantwortung als zentral für zeitgenössische Choreographie und fördert einen aktiven Dialog über sozialpolitische Themen mit den Mitteln der Choreographie.
In der Auseinandersetzung mit den Visionen, Arbeiten und Arbeitsweisen anderer Künstler*innen befragen die Studierenden eigene choreographische Strategien und das eigene Verständnis von Choreographie. Sie reflektieren ihre Praxis, entwickeln ihren künstlerischen Standpunkt weiter und lernen, ihren ästhetischen Ansatz zu vermitteln.
Die Studierenden erarbeiten regelmäßig Projekte in Kooperation mit klangzeitort, dem Institut für Neue Musik Berlin, der Biennale Land(schafft)Kunst in Neuwerder, den Potsdamer Tanztagen und verschiedenen Tanzausbildungen.
Module, Bewerbung
Modul 1: Körper- und Bewegungsrecherche
Dieses Modul ermöglicht durch die Integration von somatischen Praxen und Theorien der Verkörperung ein vertiefendes Wissen über den Körper (als Konzept und als Physis). Der Körper wird dadurch Instrument der Wissensproduktion, d.h. der Produktion von Wissen durch den Körper. Auf dieser Basis werden durch Studiopraxis Strategien der Bewegungsfindung geschaffen.
Modul 2: Modelle künstlerischer Zusammenarbeit
Gegenstand des Moduls ist die Zusammenarbeit im choreographischen Arbeitsprozess. Der Fokus liegt besonders auf der Zusammenarbeit zwischen Tänzerinnen und Tänzern und Choreographinnen und Choreographen. Die Studierenden lernen unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit kennen, erproben und reflektieren sie. Zudem lernen sie das entsprechende Fachvokabular und Grundkenntnisse, um über Video, Audio und Licht zu kommunizieren. + interdisziplinäre Zusammenarbeit
Modul 3: Komposition und dramaturgische Praxis
Das Modul erprobt und reflektiert Methoden und Strategien zwischen Improvisation und Komposition für kreative Prozesse. Es untersucht das Verhältnis von Idee und choreographischer Arbeit.
Modul 4: Kontextualisierung choreographischer Praxis
Das Modell fokussiert sowohl auf historische als auch zeitgenössische Kontexte choreographischer Praxis in Kunst, ästhetischem Diskurs und Gesellschaft.
Modul 5: Bedingungen der Produktion
In diesem Modul setzen sich die Studierenden mit den Bedingungen choreographischen Produzierens auseinander und erlernen Fähigkeiten, um die Rahmenbedingungen für ihre choreographischen Arbeiten gestalten und Arbeitsmöglichkeiten schaffen zu können.
Modul 6: Choreographische Projekte
Das Modul erprobt und reflektiert alle Arbeitsschritte eines choreographischen Projekts, beginnend von der Projektidee bis hin zur Aufführung.
Das Modul bietet dazu die Möglichkeit, die eigene choreographische Praxis der Studierenden als Forschung zu betrachten und über Modalitäten künstlerischer Praxis anhand der eigenen Arbeit zu reflektieren.
Modul 7: Masterprojekt
Die Studierenden konzipieren, erarbeiten und präsentieren ein choreographisches Projekt und dokumentieren und reflektieren sowohl Prozess als auch Ergebnis bzw. reflektieren ein mit der praktischen Arbeit in Verbindung stehendes Thema.
Zulassungsvoraussetzungen
- Bachelor-Abschluss oder gleichwertiger Studienabschluss an einer Universität, Fachhochschule oder Kunsthochschule im In- oder Ausland bzw. im Rahmen einer beruflichen Qualifikation erworbene Kompetenzen und Fähigkeiten, die denen eines Hochschulstudiums typischerweise entsprechen,
- besondere künstlerische Begabung, die neben der choreographischen Begabung fundierte tänzerische Fähigkeiten erkennen lässt,
- Präsentation eigener choreographischer Arbeiten in einem öffentlichen Aufführungskontext,
- Kenntnis der deutschen Sprache, so dass es möglich ist, dem Unterricht zu folgen, Texte zu verstehen und selbst zu verfassen (min. Niveau B2 nach GER).
- Alle weiteren Informationen zur Zulassung sowie die Bewerbungsanträge finden Sie auf den Seiten der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.
Portraits der Absolvent*innen
Kalender
1. Studienjahr maC
SOLI
© Martina ThalhoferErste Solo-Arbeiten des MA Choreographie (maC).
1. Studienjahr maC
SOLI
© Martina ThalhoferErste Solo-Arbeiten des MA Choreographie (maC).
Ein Mensch und ein Teddybär suchen sich. Sie bewegen sich, um Ähnlichkeiten zu finden, Trost, vielleicht sogar Liebe. >
Grenzen, Wendepunkte, Konsequenzen, Verbindlichkeit. Alles eine Frage der Sichtweise.
Ein Mensch und ein Teddybär suchen sich. Sie bewegen sich, um Ähnlichkeiten zu finden, Trost, vielleicht sogar Liebe. >
und nichts bleibt wie es ist - nur du Das Stück lädt ein dem Fremden zu begegnen, uns an etwas zu reiben, sodass wir uns selbst erleben. >
Oscillate ist ein stilles melodisches Stück fluktuierenden menschlichen Geistes, in dem Glückseligkeit und Melancholie sich überlappen. >
Wenn ein Baum im Wald fällt und niemand da ist, um ihn zu hören, macht er ein Geräusch? Wenn eine Aufführung passiert und niemand sie sieht, ist es noch >
Wenn ein Baum im Wald fällt und niemand da ist, um ihn zu hören, macht er ein Geräusch? Wenn eine Aufführung passiert und niemand sie sieht, ist es noch >
Ich stehe auf und leuchte. klettere und tauche als gäbe es kein Morgen. gäbe es kein Morgen.
und nichts bleibt wie es ist - nur du Das Stück lädt ein dem Fremden zu begegnen, uns an etwas zu reiben, sodass wir uns selbst erleben. >
Kaisa Nieminen
Come rain, come shine
© Rudi CoutainTransformation durch Bewegung, Stimme, Text und Imagination.
Kaisa Nieminen
Come rain, come shine
© Rudi CoutainTransformation durch Bewegung, Stimme, Text und Imagination.
Ashkan Afsharian
Tekiyeh
© Soheil MoradianboroujeniWelches Wissen tragen unsere Körper in sich?
Ashkan Afsharian
Tekiyeh
© Soheil MoradianboroujeniWelches Wissen tragen unsere Körper in sich?
Dina Sennhauser
PerForma
© Brad NathGrenzen, Wendepunkte, Konsequenzen, Verbindlichkeit
Maria Rutanen
Oscillate
© Liina KuittinenEine Untersuchung, wie die Bewegung der Kontraktion und Expansion stattfindet.
Dina Sennhauser
PerForma
© Brad NathGrenzen, Wendepunkte, Konsequenzen, Verbindlichkeit
Maria Rutanen
Oscillate
© Liina KuittinenEine Untersuchung, wie die Bewegung der Kontraktion und Expansion stattfindet.
Jasminka Stenz
REMEMBER WHY
© Diethild MeierEine Tanzperformance über Xenophilie __ Xenophobie.
Niels Weijer
fluid horizons
© Niels WeijerErscheinen neuer Perspektiven.
Jasminka Stenz
REMEMBER WHY
© Diethild MeierEine Tanzperformance über Xenophilie __ Xenophobie.
Niels Weijer
fluid horizons
© Niels WeijerErscheinen neuer Perspektiven.
MA Choreographie
Choreographische Interventionen im ländlichen Raum
© L. SerusetEine Fontane-Erkundung der ländlichen Gegend in Neuwerder.....
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
MA Choreographie
777
© Astrid AckermannEine Kooperation von HZT Berlin und klangzeitort.
MA Choreographie
777
© Astrid AckermannEine Kooperation von HZT Berlin und klangzeitort.
MA Choreographie
777
© Astrid AckermannEine Kooperation von HZT Berlin und klangzeitort.
MA Choreographie
777
© Astrid AckermannEine Kooperation von HZT Berlin und klangzeitort.
#neustartklima
Dancing for Future
© Hannah KriesmairKeep your body alive, keep the dance floor alive, keep the earth alive!
Eine partizipative Performance im öffentlichen Raum
The Permeable Touch Projekt
© Rainer Landau DahlhausBerührung als Geste, als Angebot, als Kommunikation. Berührung als Anerkennung und Bewusstwerdung. Berührung als Spiel, um sich zu begegnen und zu >
Ein Eintauchen in Praktiken zeitgenössischer Kunst
Aquarium
© Alica MinarovaUm ins Wasser zu tauchen, ist Ruhe notwendig. Es ist eine Bitte des Wassers an uns, in einem mentalen Zustand der Konzentration und Leere zu sein. >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
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David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
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© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
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© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
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Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
David Lima
Unsere Insel
© Diogo De Calle„Niemand ist eine Insel, begrenzt in sich selbst; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Ganzen.“ (John Donne, 1624) >
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
David Lima
Unsere Insel
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Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
David Lima
Unsere Insel
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Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
David Lima
Unsere Insel
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Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Die Heldin tanzt, mein Körper spricht.
Vereint Humor und Wut in märchenhaften Bildern.
Vereint Humor und Wut in märchenhaften Bildern.
Orpheus-Festival
NEVER LOOK BACK [Stream]
© Film Still: Never Look BackÜber Augen, fragmentierte Räume, Übergänge und Aktualität des Orpheus-Mythos.
Vereint Humor und Wut in märchenhaften Bildern.
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
Wie können wir heute wieder eine Resonanz mit der Umwelt herstellen?
© Akemi NagaoGeld ist ein Werkzeug für den Austausch, eine Macht, ein Glaube, ein Spiel, eine Droge und ein Symbol für den Kapitalismus. Spiritualität bist du, deine >
© Akemi NagaoGeld ist ein Werkzeug für den Austausch, eine Macht, ein Glaube, ein Spiel, eine Droge und ein Symbol für den Kapitalismus. Spiritualität bist du, deine >
© Akemi NagaoGeld ist ein Werkzeug für den Austausch, eine Macht, ein Glaube, ein Spiel, eine Droge und ein Symbol für den Kapitalismus. Spiritualität bist du, deine >
© Akemi NagaoGeld ist ein Werkzeug für den Austausch, eine Macht, ein Glaube, ein Spiel, eine Droge und ein Symbol für den Kapitalismus. Spiritualität bist du, deine >
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© Akemi NagaoGeld ist ein Werkzeug für den Austausch, eine Macht, ein Glaube, ein Spiel, eine Droge und ein Symbol für den Kapitalismus. Spiritualität bist du, deine >
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Tauche ein in eine Fantasielandschaft, in der vier Kreaturen auf der Suche nach Katharsis sind - in der Gletscher und Clubkultur verschmelzen, sich die >
© Akemi NagaoGeld ist ein Werkzeug für den Austausch, eine Macht, ein Glaube, ein Spiel, eine Droge und ein Symbol für den Kapitalismus. Spiritualität bist du, deine >
Tauche ein in eine Fantasielandschaft, in der vier Kreaturen auf der Suche nach Katharsis sind - in der Gletscher und Clubkultur verschmelzen, sich die >
© Akemi NagaoGeld ist ein Werkzeug für den Austausch, eine Macht, ein Glaube, ein Spiel, eine Droge und ein Symbol für den Kapitalismus. Spiritualität bist du, deine >
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Zwischen enger Verbundenheit und Distanz verweben sich die Performenden mit der Sinneswelt der Pflanzen, Bäume und Wald-Organismen. Körper nisten sich in >
Zwischen enger Verbundenheit und Distanz verweben sich die Performenden mit der Sinneswelt der Pflanzen, Bäume und Wald-Organismen. Körper nisten sich in >
Zwischen enger Verbundenheit und Distanz verweben sich die Performenden mit der Sinneswelt der Pflanzen, Bäume und Wald-Organismen. Körper nisten sich in >
Javier Blanco und Rocio Marano
maC Doppelabend
© Anastasia Putsykina / Rocio MaranoBlack Ice und The discourse of the Yawn
Javier Blanco und Rocio Marano
maC Doppelabend
© Anastasia Putsykina / Rocio MaranoBlack Ice und The discourse of the Yawn
Javier Blanco und Rocio Marano
maC Doppelabend
© Anastasia Putsykina / Rocio MaranoBlack Ice und The discourse of the Yawn
Dan Su und Hannah Schillinger
maC Doppelabend
© Dan Su / Hannah SchillingerDark twisted mind und vacuum
Dan Su und Hannah Schillinger
maC Doppelabend
© Dan Su / Hannah SchillingerDark twisted mind und vacuum
Melika Akbari-asl und Lilly Pöhlmann
maC Doppelabend
© Melika Akbari-asl / Lilly Pöhlmann-36,201‘ [SUbdUCTION ZONE] und Nocturnal: a reflection on sleep
Dan Su und Hannah Schillinger
maC Doppelabend
© Dan Su / Hannah SchillingerDark twisted mind und vacuum
Melika Akbari-asl und Lilly Pöhlmann
maC Doppelabend
© Melika Akbari-asl / Lilly Pöhlmann-36,201‘ [SUbdUCTION ZONE] und Nocturnal: a reflection on sleep
Melika Akbari-asl und Lilly Pöhlmann
maC Doppelabend
© Melika Akbari-asl / Lilly Pöhlmann-36,201‘ [SUbdUCTION ZONE] und Nocturnal: a reflection on sleep
Kollaboration zwischen klangzeitort und maC
777 Part 1
© Connor Shafraninterdisziplinäre und kollaborative Arbeiten zwischen zeitgenössischer Choreographie und neuer Musik
Kollaboration zwischen klangzeitort und maC
777 Part 2
© Sophie KrabbeInterdisziplinäre kollaborative Arbeiten zwischen zwischen zeitgenössischer Choreographie und neuer Musik
Kollaboration zwischen klangzeitort und maC
777 Part 1
© Connor Shafraninterdisziplinäre und kollaborative Arbeiten zwischen zeitgenössischer Choreographie und neuer Musik
Kollaboration zwischen klangzeitort und maC
777 Part 2
© Sophie KrabbeInterdisziplinäre kollaborative Arbeiten zwischen zwischen zeitgenössischer Choreographie und neuer Musik
Dr. Andreas Weber
Wieso die Welt eine Welt von diversen Akteur*innen ist
© Florian BüttnerWarum produzieren wir – die Angehörigen des “kognitiven Imperiums des Westens” (de Sousa Santos) ständig Trennungen, indem wir “wir” und “die Natur” sagen? >
MATRIA imaginiert eine Geschichte frei von kolonialen Erzählungen
MATRIA imaginiert eine Geschichte frei von kolonialen Erzählungen
MATRIA imaginiert eine Geschichte frei von kolonialen Erzählungen
Gentle Brutality fordert eine (R)Evolution der unterdrückten Körper
Gentle Brutality fordert eine (R)Evolution der unterdrückten Körper
Gentle Brutality fordert eine (R)Evolution der unterdrückten Körper
In einer audiovisuellen Landschaft kann der Zuschauer das Wahrgenommene und das Reale erkunden.
In einer audiovisuellen Landschaft kann der Zuschauer das Wahrgenommene und das Reale erkunden.
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
Potsdamer Tanztage 2022 - Tanz im öffentlichen Raum
wie können zustände der erschöpfung in prozesse der regeneration transformiert werden?
wie können zustände der erschöpfung in prozesse der regeneration transformiert werden?
KREISEN beschäftigt sich mit dem Prozess der Verausgabung und dem Zustand der Erschöpfung.
KREISEN beschäftigt sich mit dem Prozess der Verausgabung und dem Zustand der Erschöpfung.
„d!s“ stolpert zwischen Schlafen und Wachen
„d!s“ stolpert zwischen Schlafen und Wachen
"Work hard, play hard": Die Hektik des modernen Lebens hat die Grenze zwischen Spiel und Ernst verwischt.
"Work hard, play hard": Die Hektik des modernen Lebens hat die Grenze zwischen Spiel und Ernst verwischt.

eine zeitgenössische Reflexion über den Aufbruch zu neuen Horizonten

eine zeitgenössische Reflexion über den Aufbruch zu neuen Horizonten
Crash Landing on Olympus Mons nimmt den Akt der Landung als Ausgangspunkt.
Crash Landing on Olympus Mons nimmt den Akt der Landung als Ausgangspunkt.
Kooperation zwischen TANZKOMPLIZEN und dem HZT Berlin
Kooperation zwischen TANZKOMPLIZEN und dem HZT Berlin
Kooperation zwischen TANZKOMPLIZEN und dem HZT Berlin
maC Abschlussarbeit
maC Abschlussarbeit

Dream of a Common Language bringt eine Gruppe von Menschen aus sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen.

Dream of a Common Language bringt eine Gruppe von Menschen aus sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen.
Anne Juren
Studies on Fantasmical Anatomies
© Anne JurenAnne Juren stellt die verschiedenen Darstellungsformen ihrer Doktorarbeit „Studies on Fantasmical Anatomies“ vor.
Die Performance Playfight lädt dazu ein, unserem Spieltrieb, der in der Performance bewusst ausgelebt und zelebriert wird, neu zu betrachten. >
Die Performance Playfight lädt dazu ein, unserem Spieltrieb, der in der Performance bewusst ausgelebt und zelebriert wird, neu zu betrachten. >

Über Micro/Momente der Ausgrenzung in Gesten, Sätzen oder Blicken.

Über Micro/Momente der Ausgrenzung in Gesten, Sätzen oder Blicken.
© Franziska Doffin / Mariana RomagnaniTanzstück für junges Publikum „Um wieder anzufangen” beschäftigt sich mit der Kraft des Spielens.
© Franziska Doffin / Mariana RomagnaniTanzstück für junges Publikum „Um wieder anzufangen” beschäftigt sich mit der Kraft des Spielens.
© Franziska Doffin / Mariana RomagnaniTanzstück für junges Publikum „Um wieder anzufangen” beschäftigt sich mit der Kraft des Spielens.
Über die Unverfügbarkeit des kranken Körpers und der Unberechenbarkeit der eigenen Anwesenheit.
Über die Unverfügbarkeit des kranken Körpers und der Unberechenbarkeit der eigenen Anwesenheit.
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Filipe Fizkal seine Arbeit "Bin Landschaft"
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Vera Shchelkina die Arbeit "Ich bezeuge das alles zum letzten Mal"
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Zsombor Szabo die Arbeit "Rhinoceros"
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Filipe Fizkal seine Arbeit "Bin Landschaft"
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Vera Shchelkina die Arbeit "Ich bezeuge das alles zum letzten Mal"
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Diana Thielen die Arbeit "Graben"
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Zsombor Szabo die Arbeit "Rhinoceros"

Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Johanna Jörns die Arbeit ‚Aus dem Auge, in den Sinn‘
Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Diana Thielen die Arbeit "Graben"

Im Rahmen der Potsdamer Tanztage präsentiert Johanna Jörns die Arbeit ‚Aus dem Auge, in den Sinn‘
Videoinstallation maChoreographie
LED's dance!
© Prof. Wanda GolonkaDie Ausstellung findet vom 1. Juni bis 25. Juni 2024 statt.
Videoinstallation maChoreographie
LED's dance!
© Prof. Wanda GolonkaDie Ausstellung findet vom 1. Juni bis 25. Juni 2024 statt.
Videoinstallation maChoreographie
LED's dance!
© Prof. Wanda GolonkaDie Ausstellung findet vom 1. Juni bis 25. Juni 2024 statt.
Immensity ist eine haptische Strategie, ein Augenblick und ein Manifest.
Immensity ist eine haptische Strategie, ein Augenblick und ein Manifest.
Videoinstallation maChoreographie
LED's dance!
© Prof. Wanda GolonkaDie Ausstellung findet vom 1. Juni bis 25. Juni 2024 statt.
Videoinstallation maChoreographie
LED's dance!
© Prof. Wanda GolonkaDie Ausstellung findet vom 1. Juni bis 25. Juni 2024 statt.
Eine wandernde Choreographie im Stadtraum Gmunden.
Eine wandernde Choreographie im Stadtraum Gmunden.
Eine wandernde Choreographie im Stadtraum Gmunden.
La Madriguera / Der Bau ist eine choreografische und performative Collage - groteske Akkumulierungen von Körpern.
La Madriguera / Der Bau ist eine choreografische und performative Collage - groteske Akkumulierungen von Körpern.
X Ê R sucht nach der Stimme in der Sprache, der Identität und dem Körper.
X Ê R sucht nach der Stimme in der Sprache, der Identität und dem Körper.
Ein Performance-Projekt, das die Fragilität des Körpers und dessen transformative Potenziale in den Fokus rückt.
Ein Performance-Projekt, das die Fragilität des Körpers und dessen transformative Potenziale in den Fokus rückt.

Die Studierenden des MA Choreographie erarbeiten im letzten Semester ihres Masterstudiums ihre Abschlussarbeiten und präsentieren sie der Öffentlichkeit. >

Die Studierenden des MA Choreographie erarbeiten im letzten Semester ihres Masterstudiums ihre Abschlussarbeiten und präsentieren sie der Öffentlichkeit. >
In Outside Inside begeben sich Körper auf die Suche und wandern zwischen dem Außen und dem Innen.
In Outside Inside begeben sich Körper auf die Suche und wandern zwischen dem Außen und dem Innen.
Dieses Stück wehrt sich dagegen, Mensch zu werden, welche Formen es auch immer annehmen mag.
Dieses Stück wehrt sich dagegen, Mensch zu werden, welche Formen es auch immer annehmen mag.
MANNA bewegt sich zwischen Gletscherschmelze und Geburtssaal, zwischen Laboratorium und Ritual.
MANNA bewegt sich zwischen Gletscherschmelze und Geburtssaal, zwischen Laboratorium und Ritual.
Trotz Erschöpfung. Trotz Zweifel. Trotz allem.
Trotz Erschöpfung. Trotz Zweifel. Trotz allem.
© Workshop Spiel und Objekt / Choreographie © HfS
© Workshop Spiel und Objekt / Choreographie © HfS
© Workshop Spiel und Objekt / Choreographie © HfSChoreographische Forschung zu wissenschaftlichen Objektkulturen
Zwei Wochenenden samt sechs Choreografien. (Space 1)
Zwei Wochenenden samt sechs Choreografien. (Space 1)
Zwei Wochenenden samt sechs Choreografien (Space 2)
Zwei Wochenenden samt sechs Choreografien (Space 2)









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