BA Tanz, Kontext, Choreographie
Bachelor of Arts

Informationen zur Zulassung sowie die Anträge finden Sie auf den Seiten der Universität der Künste Berlin.
Der Bachelor-Studiengang Tanz, Kontext, Choreographie bietet eine über sechs Semester angelegte praxisnahe Ausbildung. Ziel ist die Entwicklung künstlerischer Arbeit im Feld der choreographischen Theorie und Praxis.
Der Studiengang bietet Studierenden in enger Verzahnung mit Agierenden aus dem vitalen künstlerischen Umfeld Berlins, aus den MA-Studiengängen des HZT, sowie unter Beteiligung internationaler Gastlehrender die Möglichkeit, sich auszubilden und sich auf eine künstlerisch-kreative Tätigkeit im Bereich Zeitgenössischer Tanz und Choreographie vorzubereiten.
Kern der Lehrplanung ist eine Struktur aus intensiven Blockseminaren, die lokale und internationale Künstler*innen, sowie Theoretiker*innen unterrichten – kontinuierlich begleitet von einem Lehr- und Leitungsteam des HZT. Den eigenen künstlerischen Vorhaben in Form von Studentischer Projektarbeit wird ein hoher Stellenwert eingeräumt - ein Studienschwerpunkt, der die experimentierende Auseinandersetzung mit Tanz und Choreographie herausfordert.
Der Studiengang fordert die Studierenden, selbstständig an künstlerischen und theoretischen Projekten zu arbeiten, Verantwortung für die Projektarbeit in Gruppen zu übernehmen sowie ihr Lehrprogramm mitzugestalten.
Ziel des Studiengangs ist es, Künstler*innen auszubilden, die ihre eigenen Vorstellungen und ihren Begriff der Kunstform Tanz klar artikulieren und umsetzen können, und so neue Impulse in diesem, sich stets wandelnden Umfeld auslösen können.
Details Studieninformationen
Modul 1: Tanz und Trainingsformen I (12 ECTS)
In dem Modul Tanz und Trainingsformen, das sich über die ersten beiden Semester des Studiums erstreckt, wird in das Feld tänzerischer Formen und Trainingsformate eingeführt sowie Grundlagen vermittelt für die Entwicklung eigenständiger Trainingsansätze.
Es werden Grundlagen unterschiedlicher praxis- relevanter Tanzstile und Trainingsformen vermittelt. Das Erkennen und Herausarbeiten von anwendbaren Bewegungsprinzipien und - qualitäten steht hierbei im Vordergrund. Es werden sowohl die Wahrnehmung als auch die analytische Betrachtungsweise von Bewegung geschult. Die Unterscheidungsfähigkeit von Bewegungsstilen wird herausgebildet sowie - auch im Zusammenwirken mit Modul 3 - ein Überblick über ihre historischen und ästhetischen Kontexte vermittelt.
Es werden eigene Trainingsansätze entwickelt und angewendet, in denen sowohl das Generieren als auch die Analyse von Bewegungsfolgen und Trainingssequenzen geschult werden. Grundlegende Fragen der Trainingsentwicklung werden unter Anwendung verschiedener Ansätze der Improvisation und Choreographie untersucht. Es werden Grundkenntnisse im Bereich Angewandte Anatomie vermittelt und die Studierenden werden auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper und dem der Anderen vorbereitet.
Modul 2: Tanz und Trainingsformen II (20 ECTS)
In dem Modul Tanz und Trainingsformen II, das sich über die Semester 3 bis 6 des Studiums erstreckt, wird vertiefend das Feld tänzerischer Bewegungsprinzipien und Trainingsformen bearbeitet sowie eine weiterführende eigenständige Trainingsentwicklung angeleitet.
Es wird vertiefendes Wissen unterschiedlicher praxisrelevanter Tanzstile und Trainingsformen vermittelt. Das Erkennen und Herausarbeiten von anwendbaren Bewegungsprinzipien und -qualitäten steht hierbei im Vordergrund. Es werden sowohl die Wahrnehmung als auch die analytische Betrachtungsweise von Bewegung geschult. Die Unterscheidungsfähigkeit von Bewegungsstilen wird herausgebildet sowie - im Zusammenwirken mit Modul 3 und 4 - ihre historischen und ästhetischen Kontexte untersucht.
Es werden eigene Trainingsansätze entwickelt und vermittelt, in denen sowohl das Generieren als auch die Analyse von Bewegungsfolgen und Trainingssequenzen geschult wird. Weiterführende Fragen der Trainingsentwicklung werden unter Anwendung verschiedener Ansätze der Improvisation und Choreographie untersucht. Es werden Aufbaukenntnisse im Bereich Angewandte Anatomie vermittelt und die Studierenden werden vertiefend auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper und dem der Anderen vorbereitet.
Modul 3: Bewegungsanalyse und Körpertheorien I (8 ECTS)
In dem Modul 3, das sich über die Semester 1 bis 3 erstreckt, wird in die Grundlagen der komplexen Zusammenhänge von Körper und Bewegungsverhalten eingeführt. Unterschiedliche Methoden der Analyse von Bewegungsabläufen sowie der Umgang mit Körpertheorien werden geschult.
Es werden anatomische Grundkenntnisse vermittelt und das wechselseitige Verhältnis von Körper und Stoffwechsel untersucht. Psycho-motorische Grundlagen werden erlernt, um Bewegungsabläufe und Bewegungsinterventionen wahrnehmen und analysieren zu können. Fragestellungen zu Körper und Bewegung werden entwickelt, um Verletzungen zu minimieren und um verantwortungsvoll mit körperlichen Bewegungen in künstlerischen Vorhaben umgehen zu können.
Anhand einführender kulturwissenschaftlicher, soziologischer und philosophischer Positionen werden unterschiedliche Körperkonzepte vorgestellt. Grundlegende Körpertheorien werden vermittelt, um Bewegungsvorgänge und Körperpraxen verstehen und kontextualisieren zu können.
Modul 4: Bewegungsanalyse und Körpertheorien II (7 ECTS)
Voraussetzung für die Teilnahme: Erfolgreich abgeschlossenes Modul 3.
In dem Modul Bewegungsanalyse und Körpertheorien II, das sich über die Semester 4 und 5 erstreckt, werden vertiefend die komplexen Zusammenhänge von Körper und Bewegungsverhalten vermittelt. Weiterführende Methoden der Analyse von Bewegungsabläufen sowie der Umgang mit Körpertheorien werden geschult.
Es werden anatomische Grundkenntnisse vermittelt und das wechselseitige Verhältnis von Körper und Stoffwechsel untersucht. Psycho- motorische Grundlagen werden erlernt, um Bewegungsabläufe und Bewegungsinterventionen wahrnehmen und analysieren zu können.
Fragestellungen zu Körper und Bewegung werden entwickelt, um Verletzungen zu minimieren und um verantwortungsvoll mit körperlichen Bewegungen in künstlerischen Vorhaben umgehen zu können.
Kulturwissenschaftliche, soziologische und philosophische Körperkonzepte und -theorien werden vertieft. Aufbauend auf das Modul 3 werden Körpertheorien weiterführend untersucht, um Bewegungsvorgänge und Körperpraxen verstehen und kontextualisieren zu können.
Modul 5: Andere Künste / Kunsttheorie I (10 ECTS)
Das Modul 5, welches sich über die beiden ersten Semester erstreckt, befasst sich einführend mit Formen und Strukturen der Kontextualisierung von Tanz und Choreographie in anderen Medien, in der Kunst- und Ästhetiktheorie und im Feld des Kuratorischen sowie des Dramaturgischen.
In diesem Modul werden kollaborative Arbeitsweisen mit unterschiedlichen Medien eingeführt und die wechselseitige Beziehung von Tanz zu anderen Künsten und Praxisformen verglichen. Es wird anleitend untersucht, wie sich welche medialen und disziplinären Ansätze ergänzen.
Die Studierenden werden in die vielfältigen Strömungen der neueren Kunsttheorie und Kunstgeschichte eingeführt. Tanz und Performancekunst werden zeitgeschichtlich kontextualisiert, indem Prozesse und Entwicklungen der gegenseitigen Auf- und Übernahme von künstlerischen Konzepten und Ideen beispielhaft untersucht werden.
Es wird in die Grundlagen kuratorischer Strategien und in den Bereich der Tanzdramaturgie, sowie in kulturpolitische Zusammenhänge eingeführt. Kuratorische Fragen werden unter Einbeziehung kulturpolitischer, marktstrategischer, ökonomischer und ästhetischer Gesichtspunkte bearbeitet. Dramaturgische und kuratorische Arbeitsweisen und Strömungen in der Darstellenden und Bildenden Kunst werden verglichen.
Modul 6: Andere Künste / Kunsttheorie II (13 ECTS)
Voraussetzung für die Teilnahme: Erfolgreich abgeschlossenes Modul 5.
Das Modul 6, das sich über Semester 3 bis 5 erstreckt, befasst sich vertiefend mit Formen und Strukturen der Kontextualisierung von Tanz und Choreographie in anderen Medien, in der Kunst- und Ästhetiktheorie und im Feld des Kuratorischen und des Dramaturgischen.
Es werden kollaborative Arbeitsweisen in und mit unterschiedlichen Medien weiterentwickelt und die wechselseitige Beziehung von Tanz zu anderen Künsten und Praxisformen betrachtet. Es wird weiterführend und selbstständig untersucht, wie sich welche medialen und disziplinären Ansätze ergänzen.
Strömungen der neueren Kunsttheorie und Kunstgeschichte werden vertieft. Tanz und Performancekunst werden zeitgeschichtlich kontextualisiert, indem Prozesse und Entwicklungen der gegenseitigen Auf- und Übernahme von künstlerischen Konzepten und Ideen analysiert werden.
Kenntnisse über kuratorische Strategien werden unter Einbeziehung kulturpolitischer, marktstrategischer, ökonomischer und ästhetischer Gesichtspunkte vertieft. Dramaturgische und kuratorische Arbeitsweisen und Strömungen in der Darstellenden- sowie Bildenden Kunst werden verglichen und analysiert. Kulturpolitische Fragen werden mit besonderem Blickwinkel auf die Rolle von Tanz sowie seiner Verortung in verschiedenen Kulturszenen untersucht.
Modul 7: Dokumentation / Kommunikation (11 ECTS)
In dem Modul 7 Dokumentation/Kommunikation, das sich über die Semester 1 bis 3 erstreckt, wird in Formen der Vor- und Nachbereitung von Lehrinhalten eingeführt. Es werden eigene Rechercheformen gefunden sowie in Formulierung von Kritik und in kritische Analyse eingearbeitet. Kulturelle und künstlerische Produktionsweisen werden untersucht.
Die Studierenden bekommen einen ersten Überblick über unterschiedliche Dokumentations- und Archivierungsformen von Prozessen und Werken in Tanz und Performancekunst. Sie lernen, wie sich bestehende Archive nutzen lassen und wie die eigenen künstlerischen Arbeiten dokumentiert werden können.
Es werden Methoden der Recherche und der Informationsbeschaffung vorgestellt, die auf eigene Fragestellungen und künstlerische Projekte angewendet werden können.
Die Studierenden entwickeln Formen und Formate, das zu artikulieren, was sie im Studium sehen, lernen und selbst vermitteln. Wie werden Kriterien für die Beurteilung künstlerischer Prozesse gemeinsam entwickelt und wie lässt sich eine Kultur des kritischen Miteinandersprechens aufbauen, die sich kontinuierlich selbst hinterfragt und somit aktualisiert.
Es werden Kenntnisse und Erfahrungen in der freiberuflichen künstlerischen Praxis vermittelt und in die strukturellen, rechtlichen und finanztechnischen Grundlagen der künstlerischen Arbeitsweisen eingeführt. Es werden alternative Projekte und Arbeitsmethoden vorgestellt, die die ökonomischen und sozialen Bedingungen von Arbeitsprozessen reflektieren.
Modul 8: Choreographie/ Komposition I (15 ECTS)
Das Modul 8 Choreographie/Komposition I Es erstreckt sich über das 2. und 3. Semester.
Ziel ist es zu lernen, im Rahmen gemeinsamer künstlerischer Projekte Bewegungsmaterial zu generieren, sowie räumlich und zeitlich zu organisieren. Dabei steht die theoretische und praktische Entwicklung unterschiedlicher choreographischer und kompositorischer Verfahren im Vordergrund.
Der praktische Umgang und die theoretische Verortung von Improvisation und Komposition in Echtzeit wird parallel zur Vermittlung und Entwicklung kompositorischer Verfahren erforscht und präsentiert.
Formale und strukturelle Gestaltungselemente werden durch die Analyse von bestehenden Werken, durch die Arbeit mit Partituren und durch die exemplarische Einstudierung von aktuellem Repertoire aus den Bereichen Tanz und Performance vermittelt.
Dramaturgische Perspektiven werden in ihrer Verflechtung mit choreographischen Verfahren untersucht. Wie lassen sich dramaturgische Fragestellungen in künstlerische und kompositorische Prozesse aufnehmen.
Modul 9: Choreographie / Komposition II (22 ECTS)
Voraussetzung für die Teilnahme: Erfolgreich abgeschlossenes Modul 8.
Das Modul Choreographie / Komposition II erstreckt sich über die Semester 4 bis 6. Ziel ist aufbauend auf Modul 8 zu lernen und zu präzisieren, im Rahmen gemeinsamer künstlerischer Projekte Bewegungsmaterial zu generieren, sowie strukturell und formal zu organisieren. Hierbei steht die Vertiefung unterschiedlicher choreographischer und improvisatorischer Verfahren im Vordergrund.
Vertiefend wird der praktische Umgang und die theoretische Verortung von Improvisation und Komposition in Echtzeit parallel zur Vermittlung und Entwicklung kompositorischer Verfahren erforscht und präsentiert.
Formale und strukturelle Gestaltungselemente werden durch die Analyse von bestehenden Werken, durch die Arbeit mit Partituren und die exemplarische Einstudierung von aktuellem Repertoire aus den Bereichen Tanz und Performance vermittelt.
Dramaturgische Perspektiven werden in ihrer Verflechtung mit choreographischen Verfahren untersucht. Wie lassen sich dramaturgische Fragestellungen in künstlerische und kompositorische Prozesse aufnehmen.
Modul 10: Projektarbeit I (16 ECTS)
Im Modul 10, das sich über die ersten beiden Semester erstreckt, erarbeiten die Studierenden eigenständig erste Projektskizzen und werden in projektbezogene Arbeitsschritte und Methoden eingeführt.
Die Studierenden untersuchen selbständig geeignete Formate für die Entwicklung, Gestaltung und Präsentation ihrer künstlerischen oder theoretischen Interessen.
Die Studierenden entwickeln erste Formate zur Nachbereitung, Archivierung / Dokumentation sowie zur künstlerischen Auswertung von Seminaren und Lehrinhalten und stellen diese anderen Studierenden zur Verfügung.
Die Studierenden werden in den Umgang mit Mentoren eingeführt.
Die Arbeiten können eigenständig oder in klar zu erkennender Verteilung in Gruppen mit anderen Studierenden entwickelt werden.
Modul 11: Projektarbeit II (26 ECTS)
Voraussetzung für die Teilnahme: Erfolgreich abgeschlossenes Modul 10.
In dem Modul, das sich über die Semester 3 bis 5 erstreckt, erarbeiten die Studierenden eigenständig Projekte und entwickeln ihre Kompetenzen in projektbezogenen Arbeitsschritten und Methoden.
Die Studierenden untersuchen geeignete Formate für die Entwicklung, Gestaltung und Präsentation ihrer künstlerischen oder theoretischen Interessen.
Sie entwickeln eigene künstlerische und/oder theoretische Positionen.
Die Studierenden präsentieren weiterführende Formate zur Nachbereitung (Archivierung/Dokumentation) sowie zur Auswertung ihrer eigenen künstlerischen Prozesse und stellen diese anderen Studierenden zur Verfügung.
Die Studierenden vertiefen die Arbeit mit Mentoren in ihren Projekten.
Die Arbeiten können eigenständig oder in klar zu erkennender Verteilung in Gruppen mit anderen Studierenden entwickelt werden.
Modul 12: Projektarbeit III (Bachelorprüfung) (20 ECTS)
Voraussetzung für die Teilnahme: Erfolgreich abgeschlossenes Modul 10 und 11.
In diesem Modul, das sich über das 6. Semester erstreckt, erarbeiten die Studierenden eigenständig Projekte und entwickeln ihre Kompetenzen in projektbezogenen Arbeitsschritten und Methoden.
Die Studierenden entwickeln geeignete Formate für die Gestaltung und Präsentation ihrer künstlerischen oder theoretischen Interessen. Sie formulieren eigene künstlerische und/oder theoretische Positionen.
Die Studierenden präsentieren fundierte und das Studium resümierende Formate zur Nachbereitung (Archivierung/Dokumentation) sowie zur Auswertung ihrer eigenen künstlerischen Prozesse und stellen diese anderen Studierenden zur Verfügung.
Die Studierenden vertiefen die Arbeit mit Mentoren in ihren Projekten.
Bachelorarbeit siehe Prüfungsordnung.
Die Arbeiten können eigenständig oder in klar zu erkennender Verteilung in Gruppen mit anderen Studierenden entwickelt werden.
Informationen zur Zulassung sowie die Anträge finden Sie auf den Seiten der Universität der Künste Berlin.
BEWERBUNG BA TANZ, KONTEXT, CHOREOGRAPHIE AM HZT BERLIN
STUDIENBEGINN: OKTOBER 2026 // BEWERBUNGSFRIST: 1. DEZEMBER 2025
Ein Studiengang, um herauszufinden und zu entdecken: im Austausch, individuell und in der Gruppe.
Wir laden Bewerber*innen ein, die motiviert sind:
• sich einem Vollzeitstudium von sechs Semestern umfassend zu widmen
• Projekte zu entwickeln in einem künstlerischen Umfeld von Tanz, Kontext und Choreographie, von Theorie und Praxis
• sich mit einer Vielfalt von Körperpraktiken auseinanderzusetzen
• ihre eigenen Vorstellungen und ihr Verständnis von Tanz zu erweitern
• unterschiedliche Formen der Kommunikation und Dokumentation, Präsentation und der kreativen Resonanz zu erlernen und anzuwenden
• zu erproben, wie neue Impulse und Formate in einer künstlerischen Umgebung entwickelt und herausgefordert werden können
• in enger Verbindung mit Berlins künstlerischem Szene, den beiden Masterstudiengängen im HZT sowie internationalen Gästen zu studieren
• in den Austausch zu treten mit anderen künstlerischen Disziplinen der beiden HZT Trägerhochschulen: Universität der Künste Berlin (UdK) und Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS)
• Verbindungen zwischen den Lehrangeboten des Studiengangs und eigenen künstlerischen und theoretischen Projekten herzustellen
Barrierefreiheit
Wenn Sie Fragen zur Barrierefreiheit in den Bewerbungsverfahren/Studienprogrammen haben oder uns Ihren Access Rider mitteilen möchte, wenden Sie sich bitte an:
accessibility[at]hzt-berlin.de
HZT Geschäftsstelle: +49 (0)30 3185-1400
Kalender
Julia Keren Turbahn
High Diving
© Julia Keren TurbahnDie "First Works" des BA "Tanz, Kontext, Choreographie".
Camilla Lind & Johanne Merke
songs to destroy patriarchy
© Johanne Merke/Camilla LindDie "First Works" des BA "Tanz, Kontext, Choreographie".
Katerina Delakoura
Amphibia
© Phivos ThanosDie "First Works" des BA "Tanz, Kontext, Choreographie".
Sunayana Shetty
easy
© Aabshaar WakhlooDie "First Works" des BA "Tanz, Kontext, Choreographie."
Aabshaar Wakhloo
This evening’s dance
© Aabshaar WakhlooDie "First Works" des BA "Tanz, Kontext, Choreographie".
BA Studio Showing
what else they are instead of
© Jared GradingerAngela Schubot & Jared Gradinger mit Studierenden des BA Tanz, Kontext, Choreographie
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
LOAF
The Lonely Organized Arts Festival
© Camila MalenchiniCurated by the BAs and MAs of HZT
Call the cocoon cocoon
Nora Fuchs
© Nora FuchsBlind Is The Spot On Which I Spot I Spotted An Empty Spotless Spot And On That Spot A Well-tied Knot ...
The truth & other stories
Vilja Mihalovsky
© Benjamin WildThey say you can't miss something you haven't had.
Call the cocoon cocoon
Nora Fuchs
© Nora FuchsBlind Is The Spot On Which I Spot I Spotted An Empty Spotless Spot And On That Spot A Well-tied Knot ...
Amateur family dancing in experimental dance piece!
Cajsa Godée
© Cajsa Godée A piece that moves across real realities and virtual realities, layering images and sound together to create a complex four dimensional family portrait. >
Amateur family dancing in experimental dance piece!
Cajsa Godée
© Cajsa Godée A piece that moves across real realities and virtual realities, layering images and sound together to create a complex four dimensional family portrait. >
A child has been beaten
S. Kemppainen & J. Mühle
© Josefine Mühletwo bodies accompany each other in submission to an insistent and monstrous path.
OPHELIA ON THE READ ISLAND. FEAT. DEVIN LEVIN
Lara Wiesselmann
© Lara Anais Martinez WiesselmannA cruise trhough a geometrical revenge, rough mountains and two dimensional clouds.
A child has been beaten
S. Kemppainen & J. Mühle
© Josefine Mühletwo bodies accompany each other in submission to an insistent and monstrous path.
ArchIved No. 2
Simone Gisela Weber
© Simone Gisela WeberA result of a research that dealt with the ‘evil’ potential of the body
A bee a unicorn
Dorota Michalak
© Dorota MichalakIt is a performative assemblage, a way of being in the space together, keeping us safe, a personal story, a field trip. >
ArchIved No. 2
Simone Gisela Weber
© Simone Gisela WeberA result of a research that dealt with the ‘evil’ potential of the body
BA Vortrag - Britta Wirthmüller
to imagine an archive where there is none - A Reading
© Allison PeacockBritta Wirthmüller auf den Spuren von Ruth Abramowitsch Sorel.
BA Vortrag - Margaret Dragu
Dr. Dragu explains it all to you
© Henry ChanGeschichten, Konzepte, Theorien, Auffassungen, Meinungen, Vermutungen und Einbildungen aus 48 Jahren künstlerischen Schaffens. >
X-Mas Edition
Lonely Organized Arts Festival

Performances, Glühwein, Ausstellungen, Lebkuchen, Kunst, Kaltgetränke, Tanz, Songs & vieles mehr!
X-Mas Edition
Lonely Organized Arts Festival

Performances, Glühwein, Ausstellungen, Lebkuchen, Kunst, Kaltgetränke, Tanz, Songs & vieles mehr!
BA lecture with Alice Chauchat
Togethering - A Choreographic Endeavour
© Alice ChauchatWie kann Relationalität als Bedingung des Seins praktisch erarbeitet werden?
NAH DRAN extended w/ Liisi Hint & Maria Ladopoulos
Beginnings - a braincast

Eine Sammlung von Erfahrungen und Assoziationen über Anfänge
NAH DRAN extended: beginnings
Knitting and Singing at the Sauna

4 Künstler, 4 Orte, 4 Aufgaben
NAH DRAN extended w/ Therese Bendjus & Aleksandra Petrushevska
I Am Here

Zoom: ein audiovisuelles Experiement
NAH DRAN extended w/ Thiago Rosa & Gareth Okan
False Start
© Rosa OkanArbeiten zu Anfängen: Avatare, Prozesse, Audiowalks, Audiofiles.
NAH DRAN extended w/ Derin Cankaya & Daria Belous
A Dance of Pixelated Bodies

Arbeiten zu Anfängen: Avatare, Prozesse, Audiowalks, Audiofiles.
NAH DRAN extended w/ Therese Bendjus & Aleksandra Petrushevska
I Am Here

Zoom: ein audiovisuelles Experiement
NAH DRAN extended w/ Therese Bendjus & Aleksandra Petrushevska
I Am Here

Zoom: ein audiovisuelles Experiement
NAH DRAN extended: beginnings
Knitting and Singing at the Sauna

4 Künstler, 4 Orte, 4 Aufgaben
NAH DRAN extended w/ Therese Bendjus & Aleksandra Petrushevska
I Am Here

Zoom: ein audiovisuelles Experiement
NAH DRAN extended w/ Thiago Rosa & Gareth Okan
False Start
© Rosa OkanArbeiten zu Anfängen: Avatare, Prozesse, Audiowalks, Audiofiles.
Eylül Fidan Akıncı
Choreo-dramaturging the Anthropocene: Eiko Otake’s A Body in Places
© Met Fifth Ave, 19 November 2017, No_0537 William JohnstonHow the ever-deepening ecological crisis calls for choreo-dramaturgical approaches and activation.
Site-Specific-Performance
I want you to look at _________.
© Judith BrückmannEine Site-Specific-Performance der Studierenden des ersten Jahrgangs des BA Studiengangs „Tanz, Kontext, Choreographie“ des HZT Berlin. >
Diego Agulló
Betraying Ambition
© Diego AgullóBA Evening Lecture
Hrishikesh Pawar
And So We Dance !!!
© Archives of Centre of Contemporary DanceBA Evening Lecture
Eine Reise zur Verkörperung des ewigen Körpers, der wir alle sein könnten.
Wann wird ein Stillstand zur Bewegung und kann ein Körper jemals still sein?
Auf der Suche nach dem Akt der Erweichung blickt "eighty °" in die finnische Saunatradition und den von ihr erzeugten Seinszustand - den Saunazustand. >
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Stell dir die Szene vor: Eine Person findet sich allein in den Resten einer Party wieder. Sie behaupten, dass die Party noch nicht zu Ende sein kann, sie >
Gareth Okan
Looking up the pros and cons of making relief cuts in the underside of a table top to prevent warpage.
© Gareth OkanWas bedeutet es, mit Liebe zu arbeiten?

“Warhaftige Historia und beschreibung eyner Landtschafft der Wilden Nacketen, Grimmigen Menschfresser-Leuthen in der Newenwelt America gelegen” - Hans >
Gareth Okan
Looking up the pros and cons of making relief cuts in the underside of a table top to prevent warpage.
© Gareth OkanWas bedeutet es, mit Liebe zu arbeiten?
© Aleksandra PetrushevskaEine Ode an die weibliche Fantasie und eine Einladung, sich der zerbrechlichen Innenwelt zu nähern.
Liisi Hint & Maria Ladopoulos
have you ever heard the sound of sorrow being peeled?
© Liisi Hint, Maria LadopoulosZwei Körper, die das Angenehme und das Unangenehme, die Sanftheit und den Angriff verhandeln, im Dazwischen sein, sich finden, miteinander verschmelzen. >
Hattest du schon einmal den Wunsch, aus deiner täglichen Routine auszubrechen?
Liisi Hint & Maria Ladopoulos
have you ever heard the sound of sorrow being peeled?
© Liisi Hint, Maria LadopoulosZwei Körper, die das Angenehme und das Unangenehme, die Sanftheit und den Angriff verhandeln, im Dazwischen sein, sich finden, miteinander verschmelzen. >
Eine verführerische Hommage an die Verletzlichkeit, eine Aufforderung, den Panzer abzulegen, eine Liebesgeschichte mit der Dunkelheit und ein Versuch der >
Dr. Mutlu Ergün-Hamaz
Raising Awareness
© privatRacism, Racialisation & Critical Whiteness - An Introduction
Open Studio HZT-Studierende
MOTHERLODE
© Noah Rees & Johann Eggebrecht: meltingJohann & Noah | Lisette Marie Viilup
Open Studio HZT-Studierende
MOTHERLODE
© Giulia Rossi & Saeed Asadsangabi: TAPEGiulia Rossi & Saeed Asadsangabi | Mateo Argerich
Open Studio HZT-Studierende
MOTHERLODE
© Jean Djender and the FoolzJean Djender and the Foolz | Ari Adamski
Open Studio HZT-Studierende
MOTHERLODE
© HZT BerlinCoco & Melissa | Carolina de Vega
Open Studio HZT-Studierende
MOTHERLODE
© HZT BerlinAnton Gerzina & Milena Stein | To gather the parts.
BA Lecture von Jen Rosenblit
I'm Gonna Need Another One
© Marie HeafnerAccumulation, Familiarity and Dissociation as a Choreographic Moral.
SERAFINE1369s aka Jamila Johnson-Small
I want to open all the windows and all of the doors
© Katarzyna Perlak and Carlos Jimenez, 2017Offene Studien zu somatischen Technologien und Tanz als orakelhafte Praxis.
Asya Ashman
Supernumeraries.
© Konstantin Koryagin, Asya AshmanÜber Erfahrungen als "Statistin" im Film und die Rolle von Hintergrundfiguren in fiktiven Realitäten.
Eine Reise zwischen dem Inneren und Äußeren des Körpers, zwei Kulturen, dem Öffentlichen und Privaten, Medizinischen und Gesellschaftlichen. >
Asya Ashman
Supernumeraries.
© Konstantin Koryagin, Asya AshmanÜber Erfahrungen als "Statistin" im Film und die Rolle von Hintergrundfiguren in fiktiven Realitäten.
© Therese BendjusEin Raum für die Begegnung mit verschiedenen Qualitäten von Verletzlichkeit und Intimität.
© Bobi Stojaković, Edit: Marta Marja RuszkowskaDieser Tanz ist meinen Idolen und meinen Anhängern gewidmet.
Ein Werk, das Körper und Stimme zusammenbringt, angetrieben von einem treibenden Club-Beat, an den man sich nur vage erinnert. >
© Bobi Stojaković, Edit: Marta Marja RuszkowskaDieser Tanz ist meinen Idolen und meinen Anhängern gewidmet.
Wie den Fluss schmelzen Wie dem Fluss folgen Wie sich dem Fluss widersetzen ...
Über die Widersprüche von Symbolismus und symbolischer Bedeutung. Mit Feldaufnahmen und Foley-Sounds über das Gefühl vor der Natur. >
Wie den Fluss schmelzen Wie dem Fluss folgen Wie sich dem Fluss widersetzen ...
Eine Reise zwischen dem Inneren und Äußeren des Körpers, zwei Kulturen, dem Öffentlichen und Privaten, Medizinischen und Gesellschaftlichen. >
© bobi h. stojaković Eine Zeitreise-Fantasie, gewebt aus Bewegung, unscharfen Bildern, Figuren, Musikclips und heidnischer Mythologie.

Wie schränken soziale Normen und kulturelle Überzeugungen die Freiheit und die Möglichkeiten des Einzelnen ein?
© bobi h. stojaković Eine Zeitreise-Fantasie, gewebt aus Bewegung, unscharfen Bildern, Figuren, Musikclips und heidnischer Mythologie.
© Núria Carrillo Erra (paper maker: Daniel Puiggròs)Der Alltag ist der Ort der Veränderung. Der Alltag ist der Ort, an dem alles gleich bleibt.

Stehen Menschen auf zwei Beinen? Vielleicht einige, wenn es nicht zu anstrengend ist.
© Núria Carrillo Erra (paper maker: Daniel Puiggròs)Der Alltag ist der Ort der Veränderung. Der Alltag ist der Ort, an dem alles gleich bleibt.

Ein Stück über Hongkong, das mit Tanz, Poesie, Sprache und Projektion den pulsierenden und dynamischen Geist der asiatischen Metropole darstellt. >

Das Projekt erforscht die Überschneidung von persönlicher Erfahrung, Kolonialismus, Arbeit und Identität aus der Perspektive eines Lieferanten in Berlin. >
Alejandro González
Then We Will Become Obsessed with the Idea of Losing Everything We Have Achieved

Eine Einladung zu einem Abendessen in einem privaten Raum. Ein Vorwand, um Menschen zu versammeln, gemeinsam zu essen, unseren Körper zu opfern und alles >

Ein Stück über Hongkong, das mit Tanz, Poesie, Sprache und Projektion den pulsierenden und dynamischen Geist der asiatischen Metropole darstellt. >
Eine stetige Verwandlung und Rätselhaftigkeit eines menschlichen Körpers im Duett mit einem Silikonkörper, oszillierend zwischen Vergnügen, >
Alejandro González
Then We Will Become Obsessed with the Idea of Losing Everything We Have Achieved

Eine Einladung zu einem Abendessen in einem privaten Raum. Ein Vorwand, um Menschen zu versammeln, gemeinsam zu essen, unseren Körper zu opfern und alles >
Motherlode
The Fools Journey

Students of the BA dance, context, choreography at HZT are inviting you to their annual foolery and to celebrate the body, dance and daring to dream even >
Dicke Körper, fette Moves. In „SPECK“ feiern Frida Zack and Guests Körperspeck mit Beats, Schweiß und Wumms. Gegen diskriminierende Körpernormen und für >
Dicke Körper, fette Moves. In „SPECK“ feiern Frida Zack and Guests Körperspeck mit Beats, Schweiß und Wumms. Gegen diskriminierende Körpernormen und für >
Ein gestaltwandelndes Solo: Karakoncolos. Wut trifft auf Freude, Verführung trifft auf das Publikum. In der Laz-Mythologie verwurzelt, lädt es dazu ein, >
am anfang war die sehnsucht.
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"Ich fühle mich auf dieser Party nicht wohl." Psycho-Buddha bietet eine subversive Liturgie zum Singen, Schreien und Teilen der Leidenschaft und >
Aus der Dämmerung taucht ein sich verändernder Körper aus vielen Stimmen auf. Ein zerbrechlicher, unheimlicher Tanz zwischen Verschmelzen, Auflösen und der >
Dieses liminale Moment – kurz bevor die ersten Wasserstoffkerne fusionieren – das „Fast“ des Sternenlebens.
Aus der Dämmerung taucht ein sich verändernder Körper aus vielen Stimmen auf. Ein zerbrechlicher, unheimlicher Tanz zwischen Verschmelzen, Auflösen und der >
Körper besessen von Drehungen und Wirbeln. Die inneren und äußeren Stürme, die uns trennen könnten. Können wir trotzdem verbunden bleiben? >
Die Bäume singen ein Lied, der Fluss singt eine Melodie, das Wasser singt die Wahrheit, die Hexe singt.
Körper besessen von Drehungen und Wirbeln. Die inneren und äußeren Stürme, die uns trennen könnten. Können wir trotzdem verbunden bleiben? >
Eine Kreatur erscheint. Das choreografische Solo lädt das Publikum in einen unbestimmten Raum zwischen Träumen und Erwachen. >
Drei Performer*Innen laden das Unerwartete ein und interessieren sich für den Schrecken, der sich durch Loslassen und Beisammensein auftut. >
Eine Kreatur erscheint. Das choreografische Solo lädt das Publikum in einen unbestimmten Raum zwischen Träumen und Erwachen. >
Eines haben sie alle gemeinsam – ob Ossi, Tante, Hund oder Stein: Sie sind komplex, emotional und ringen mit etwas, das sie belastet. >
Das Publikum kommt zu spät zu einer Party, die gerade zu Ende geht. Trauer und Zelebration begegnen sich in einem Körper in Transformation. >
Eines haben sie alle gemeinsam – ob Ossi, Tante, Hund oder Stein: Sie sind komplex, emotional und ringen mit etwas, das sie belastet. >

Die interdisziplinäre Tanzperformance erforscht die queere Weiblichkeit als Ort des Widerstands, der Spiritualität und des verkörperten Wissens. >
Ein Körper betritt die Schwelle zwischen Ritual und Rave und trägt Geschichten, Brüche und die Möglichkeit eines Anders-Werdens in sich. >

Die interdisziplinäre Tanzperformance erforscht die queere Weiblichkeit als Ort des Widerstands, der Spiritualität und des verkörperten Wissens. >
Ein fleißiger Arbeiter. Eine vandalisierte Statue. Ein psychedelischer Künstler. Ein Junkie. Ein öffentlicher Platz. Ein Ort, an dem man sitzen und >
Das Solostück nimmt uns mit auf eine emotionale Reise und widmet sich dem Thema Weiblichkeit in einer Aufführung, die über lineare Rationalität >
Ein Duett, das die Fiktionalität der Nostalgie in unserer Erinnerung als eine Form des „guilty pleasure“ und als choreografisches Mittel erforscht. >
Das Solostück nimmt uns mit auf eine emotionale Reise und widmet sich dem Thema Weiblichkeit in einer Aufführung, die über lineare Rationalität >
Passacaglia ist ein Duett, das sich mit dem Spannungsfeld zwischen Gewalt und Spektakel, Zwang und Lust auseinandersetzt. >
Ein Improvisationsspiel zwischen Sound, Stille, Bewegung und Innehalten schneidet in die Gegenwart und öffnet zeitliche Risse. >
Passacaglia ist ein Duett, das sich mit dem Spannungsfeld zwischen Gewalt und Spektakel, Zwang und Lust auseinandersetzt. >
Zwischen Routine und Ritual, energetischer Arbeit und Tanzsprache, Rausch und Bad Trip — die zärtliche Disziplin, eine Sache so lange zu wiederholen, bis >





























































